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Kredite für Studenten
In Deutschland gelten Studenten, Rentner und Arbeitslose als nicht
kreditwürdig bei den Banken. Aus diesem Grund ist es sehr
schwer, für sie ein Darlehen zu bekommen. Neben den Banken
gibt es aber im Internet Anbieter, die sich auf Kredite für
Studenten spezialisiert haben.
Diese Kreditinstitute sind in einigen Fällen bereit, den
Studierenden meist kleinere Beträge von bis zu 5000 Euro zu
leihen, aber nur, wenn sie einen Bürgen oder ein
regelmäßiges Einkommen vorweisen können.
Als Einkommen zählt in diesen Fällen auch das
BAföG.
Wer sich auch mit Geld
und Finanzen auskennt, der weis aber, dass ein Bürge
in jeden Fall eine sehr gute Absicherung für den Studenten
darstellt. Meist werden diese Bürgen im Verwandtschaftskreis
gesucht und dem Studenten somit geholfen an Kapital zu kommen.
Eine weitere Möglichkeit ist es, bei einigen Kreditvermittlern
ein Darlehen zu bekommen, welches der Student erst nach seinem Studium
zurückzahlen muss. Auf dieser Basis wird oft das sogenannte
Meister-BAföG vergeben. Dieses Geld ist aber Zweckgebunden und
kann nur für den Lebensunterhalt, bzw. die Kosten des Studiums
verwendet werden. Der Student hat aber den Vorteil, dass er einen sehr
geringen Zinssatz dafür bezahlen muss und kann die
Rückzahlung auf viele Jahre strecken.
Die Nachteile solcher Kredite sind zum einen, dass der Student schon zu
Beginn der Berufstätigkeit mit hohen Schulden starten muss und
dadurch die Einkommen sehr belastet werden. Bekommt er nicht gleich
einen gut bezahlten Job, so wird es für ihn schwer diesen
Forderungen nachzukommen.
Profis die mit Geld und Finanzen zu tun haben, raten meist, sich nicht
auf solche Arten von Kapitalbeschaffung einzulassen und lieber andere
Wege zu suchen, In machen Fällen ist es aber kaum
möglich, anderweitig ein Studium finanzieren zu
können. Vor allem, wenn die Eltern nicht gut situiert sind und
es sich nicht leisten können, ihren Nachwuchs finanziell zu
unterstützen.
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